Theodora Bauer

Foto von Theodora Bauer, copyright Paul Feuersänger

Theodora Bauer | © Paul Feuersänger

Die Schriftstellerin Theodora Bauer, geboren 1990 in Wien, wuchs im Burgenland auf und studiert in Wien Publizistik und Philosophie. Sie fing schon als Jugendliche an zu schreiben und hat seitdem nicht mehr aufgehört.

Ihre Romane Das Fell der Tante Meri und Chikago (Picus Verlag, 2014 und 2017, Stoffrechte bei Schultz & Schirm) stießen auf breites mediales Interesse, für Chikago erhielt Theodora Bauer zudem den Theodor-Kery-Preis 2018. Mit dem Manuskript von Chikago nahm sie am 20. Klagenfurter Literaturkurs im Rahmen des Ingeborg-Bachmann-Preises teil. 2016 erschienen auch ihr Essay Così fanno i filosofi (Limbus Verlag) zur Philosophie in Mozarts Opern sowie die Erzählung Die Törichten (Edition Taschenspiel, Stoffrechte bei Schultz & Schirm). Wenn sie nicht gerade auf Lesereisen in Österreich, Deutschland oder anderswo (u. a. Serbien, Brüssel, Istanbul, USA) unterwegs ist oder Literatur-Workshops leitet (u. a. im Literaturhaus Mattersburg), schreibt sie an neuen Projekten. Publikationen in Anthologien sowie im Radio. Ab September 2018 moderiert Theodora Bauer (abwechselnd mit Alfred Komarek) das Büchermagazin literaTOUR (ServusTV).

papier.waren.pospischil, ihr erstes Theaterstück, wurde im Rahmen des Festivals Neues Wiener Volkstheater 2017 sowie im August 2018 beim Festival Hin & Weg in einer szenischen Lesung präsentiert und gewann im September 2017 den Wettbewerb „Die Freiheit des Lachens“ am Salzburger Landestheater. Im Februar 2018 war die französische Übersetzung papeterie.pospischil beim Festival des Österreichischen Theaters in Paris in einer szenischen Lesung zu sehen.

Theodora Bauers zweites Theaterstück Am Vorabend hatte 2018 beim Thalhof Festival in Reichenau an der Rax Premiere.

2018 erhielt Theodora Bauer das österreichische DramatikerInnenstipendium.